Werkstoffe
BIRCO Betonrinnen - stabil und kostenorientiert
BIRCO Rinnenelemente werden aus druckresistentem C 40/50 Beton hergestellt und verfügen über hohe Belastungsreserven, auch im extremen Einsatz. Der geringe Wasser-Zement-Wert bietet beste Abriebswerte, Frost- und Tausalzbeständigkeit sowie eine geringe Wasser-Eindringtiefe. Dies trägt dazu bei, das BIRCO Entwässerungsrinnen eine hohe Seitenstabilität aufweisen.
Durch die gute Haftung der Betonoberfläche wird eine sehr gute Verbindung zum angrenzenden Ortbeton erreicht ("Beton in Beton"). Darüber hinaus bietet BIRCO Rinnensysteme, die nach DIN EN 1433 Typ I bzw. Typ M entsprechen. Auf der Baustelle kann so - je nach Typ - auf lastabtragende Fundamente und/oder Beton-Ummantelungen verzichtet werden. Das reduziert aufwendige und kostenintensive Schalungsarbeiten.
Zargen aus Massivstahl
BIRCO verwendet ausschließlich stabile feuerverzinkte 4mm-Massivstahlzargen oder Zargen aus Edelstahl. Über massive Anker werden die Zargen mit den Betonrinnen belastungsstabil verbunden. So kann die Verdichtung der Tragschichten bei der Verlegung von BIRCO Betonrinnen direkt an der Rinnen-/Zargenkante erfolgen. Saubere Verbindung - sehr guter Tausalz- und Korrosionsschutz.
Optimale Verschraubung
BIRCO Rinnensysteme sind mit einer Combi-Verschluss-Massivstahlzarge ausgestattet. Damit können alle Abdeckungsformen bis zu 8-fach pro Meter mit dem Rinnenelement verschraubt oder mit der BIRCO Easylock-Variante schnell und sicher befestigt werden. Für spezielle Anforderungen arbeitet BIRCO individuelle Verschraubungslösungen aus.
BIRCO Zargentaschen ermöglichen die problemlose Reinigung des Gewindegangs. Das Abnehmen bzw. Wechseln der Abdeckung funktioniert problemlos.
Verlässliche Ablaufleistung: BIRCO-Sinkkästen
Ergänzend zu den Entwässerungsrinnen aus Beton bietet BIRCO seine Liniensinkkästen serienmäßig mit Geruchsverschluss und Schlammeimer an. Die Sinkkästen weisen sehr gute Ablaufleistungen vor, welche u.a. auf eine erhöhte Bauform, eine zweckmäßige Anordnung des Schlammeimers und die Geometrie des Geruchsverschlusses zurückgeführt werden können.




